Eine Ode an den cleveren Minimalismus mit einer Leidenschaft für die Geometrie.

Weniger ist mehr. Der deutsche Designer Dieter Rams fasste die Idee der funktionalen Ästhetik mit diesem Satz wunderbar zusammen. Warum um alles in der Welt sollte man sich mit überflüssigem Schnickschnack, verspielten Rüschen und anderen Verzierungen, die vom Wesentlichen ablenken, belasten, wenn die Schönheit eines Objekts direkt aus seinem Nutzen resultiert? Es ist die Formel einiger der ikonischsten Meisterwerke des Designs, in der Mode genauso wie in der Architektur.

Man denke beispielsweise an die Villa Savoye von Le Corbusier oder den Wassily-Stuhl von Marcel Breuer. In der Mode kommt dieser Ansatz in einem selbstbewussten Minimalismus zum Ausdruck, der die grafische Strenge und – manchmal – Details hervorhebt, die nur die aufmerksamsten Betrachter bemerken werden. Hier ein Hauch von Farbe. Dort ein Streifen, der leicht aus dem Rahmen fällt. An anderer Stelle ein Logo oder ein Monogramm, das auf einem Kartenetui kunstvoll appliziert wurde. «Quiet Luxury» hat noch lange nicht ausgedient.

Liebhaber schöner Uhren werden ihn in der Vision von Gérald Genta erkennen, der ikonische Uhren für die grössten Namen der Branche entwarf und 1976 auch die erste Ingenieur SL für das Haus IWC Schaffhausen konzipierte.  Die Kollektion wurde seitdem kontinuierlich erweitert, stets unter Wahrung des Erbes des Meisters. Denn die höchste Kunst des Minimalismus offenbart sich in den Accessoires. Sei es auf der Nasenspitze, an den Füssen, um den Hals, am Handgelenk oder an den Händen

Doppelkartenetui The Darjeeling Limited aus Damier-Heritage-Canvas, Louis Vuitton.

Kartenetui aus Triomphe-Canvas und Kalbsleder, Celine.

Kartenetui aus Leder, Dries Van Noten.

Kartenetui FF aus genarbtem Leder, Fendi.

Uhr Ingenieur Automatic 42, Armband und Gehäuse aus Keramik, Datumsanzeige, 42 mm, Manufakturwerk mit Automatikaufzug, IWC Schaffhausen.


Socken mit Argyle-Muster, Burlington.

Socken mit feinen Streifen, Falke.

Wollsocken, Balenciaga.

Baumwollsocken, Fendi.

Schwarze Acetat-Brille, Boss.

Acetat-Brille, David Beckham.

Brille The Brazen, Viu.

Acetat-Brille, Marc Jacobs.

Eckige Sonnenbrille LV Attitude aus versilbertem Metall, eckige Brille LV Confidence aus silbernem Acetat und eckige Brille LV Confidence aus schwarzem Acetat, Louis Vuitton.

Seidenkrawatte, Celine.

Gestreifte Seidenkrawatten, Dries Van Noten.

Uhr Ingenieur Automatic 35, Armband und Gehäuse aus Edelstahl, blaues Zifferblatt, Datumsanzeige, 35,1 mm, Automatikuhrwerk, IWC Schaffhausen.

Kultmodell Ingenieur

Die Ingenieur SL, ein Kultmodell des Hauses IWC Schaffhausen, wurde 1976 von Gérald Genta entworfen, der laut Christie’s als «Fabergé der Uhren» gilt. Das Design der Ingenieur SL mit ihren fünf polygonalen Schrauben, dem integrierten Armband und dem Zifferblatt mit Schachbrettmuster ist zwar auf den ersten Blick erkennbar, doch IWC Schaffhausen hat die Varianten dieser legendären Uhr erweitert: Sie ist nun in verschiedenen Materialien erhältlich – von Roségold über Edelstahl bis hin zu Keramik – und in einer Auswahl an verschiedenen Durchmessern, von 35  mm bis 42 mm. Was die Komplikationen angeht, bereichert eine Version mit ewigem Kalender und Mondphasen die Kollektion ebenso wie ein Tourbillon-Modell. Die elegante Ingenieur SL ist heute eine der Säulen von IWC – für jedes Handgelenk.